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Hier findet ihr den Terminkalender 2018 für alle Events.
 
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100 Jahre

Es ist geschafft! Der hochwassersicherere Umbau unseres Bootshauses ist abgeschlossen. Einschränkungen gibt es zum Glück nicht mehr.
Am 7. September 2019 wollen wir unseren 100-jährigen Geburtstag feiern. Das wollen wir zum Anlass nehmen, um unser saniertes Vereinsheim offiziell einzuweihen.
Wir freuen uns schon jetzt auf den Besuch unserer Gäste!
 
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Kanu-Klub kann den Keller dicht machen

Kanu-Klub Börde erhält Förderbescheid


Im Rahmen seiner Sommertour überreichte unser Innenminister Herr Stahlknecht den Bewilligungsbescheid für die geplanten Sanierungsmaßnahmen an der Kellerwand unseres Bootshauses.

Vor der Kulisse der ausgetrockneten Alten Elbe konnten wir Herrn Stahlknecht ein aktives Vereinsleben in und um unserem tollen Bootshaus präsentieren. Ursprünglich wollten wir mit unserem Ehrengast eine kleine Paddeltour unternehmen, die aber leider buchstäblich im Sande verlaufen ist.

Wir konnten die Zeit nutzen um über die akute Verlandungssituation der Alten Elbe zu diskutierten und die damit verbunden Herausforderungen dem Herrn Minister vorzustellen.

Da seit mehreren Wochen keine Wasserverbindung zur Elbe mehr besteht, leidet sowohl der Kinder und Jugendsport, als auch der Erwachsenensport unter dieser Situation.

Einen ersten Lichtblick wird es geben:

Der Kanu Klub Börde wir unter Aufwendung von mehreren tausend Euro aus eigener Tasche, diese Woche eine Fahrrinne ausbaggern lassen um für Mitglieder und Gäste-Paddler wieder den Zugang zu Elbe zu gewährleisten.

Wir schauen optimistisch auf die verbleibende Paddelsaison und werden die Hoffnung nicht verlieren, dass wir in Zukunft zum Thema „Verlandung Alte Elbe“ verstärkt Unterstützung aus der Politik und den zuständigen Behörden bekommen werden.

 

Land unterstützt Sportler beim Umbau ihres Vereinsstützpunktes mit 59 000 Euro

Von Tom Wunderlich
Werder • Mit einem Zuwen­dungsbescheid über 59 000 Euro hat Innenminister Holger Stahlknecht am Mittwoch den Kanclub Börde e. V. in der See­straße besucht. Mit dem Geld sollen wichtige Arbeiten erle­digt werden.
Gut gelaunt läutet Holger Stahlknecht (CDU) die Glocke im Festsaal des Kanuclub Bör­de e. V. Eindringlich warnten ihn noch die Mitglieder des Vereins, dies nicht zu tun. „Das bedeutet meist eine große Runde für den Spender", sagt Stefan Göhler schmunzelnd. Der Innenminister lacht und hält triumphierend den Zuwen­dungsbescheid in der Hand. "Keine Sorge, das passt schon."

Der Innenminister Holger Stahlknecht zu Besuch beim Kanuclub Börde
Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) übergab einen Fördermittelbescheid an den Kanuclub Börde
e.V.. Der Verein muss derzeit auf andere Gewässer ausweichen.                        Foto: Tom Wunderlich

 

Tatsächlich soll von dem Geld aber kein Fest gefeiert werden, sondern dringende Arbeiten am Vereinsgebäude finanziert werden. Für Stahlknecht, der selber großer Sportfreund ist, ist es eine Selbstverständlichkeit, den Bescheid persönlich zu übergeben. ,,Ich finde es wichtig, wenn unsere Sportvereine im Land mit einer guten Infra­struktur vor Ort arbeiten können." ,,Mit dem Geld werden wir die Kellerwände im vorderen Eingangsbereich sanieren", erklärt Göhler. Das große Problem sei, dass diese nicht im Rahmen der Hochwassersanierung gemacht worden seien. ,,Wenn es nun regnet, dann kann man richtig dabei zuschauen, wie das Wasser durch die Wand kommt." Sobald der Notüberlauf am Dach voll sei, könne man richtig darauf warten, dass das Nass eins zu eins im Kellergeschoss ankomme. Die Maßnahmen seien absehbar gewesen. Immerhin wurde das Bootshaus 1962 fertiggestellt. „Nach 50 Jahren muss dann einfach mal was an der Gebäudestruktur gemacht werden. Dann geht halt auch mal so eine Abdichtung kaputt.'' Vor einem ganz anderen Problem steht der Verein derzeit auch noch.

Durch die extreme Trockenheit ist der Wasserspiegel in der Alten Elbe massiv gesunken, dadurch können wir hier nicht mehr trainieren", erzählt der Kanute weiter. Derzeit müsse man rund einen Kilometer mit allen Kanus flussaufwärts fahren, um in tiefere Gewässer zu kommen. ,,Wir trainieren sozusagen jetzt in der Stromelbe anstatt in der Alten Elbe."
 

Der Verein selber begeht im September großes Jubiläum. „Wir werden dann nämlich 100 Jahre alt." Derzeit hat der Kanuclub Börde e. V. etwa 150 Mitglieder, die sich in verschiedenen Abteilungen engagieren. Zum Beispiel im Kanurennsport oder im Kanu-Wildwasser. Natürlich trainieren bei uns auch schon die Kinder", sagt Stefan Göhler abschließend.

(Quelle: Volksstimme Mageburg vom 31.07.2019)

25. Internationale Elbefahrt zu Gast beim KKB Magdeburg

   

Mit vielen Helfern haben wir es wieder geschafft den Teilnehmern der 25. IEF zu zeigen das Kanuten zusammen halten.
Nach einer langen anstrengenden windigen Fahrt von Aken nach Magdeburg, wurden die Boote von der Elbe kurzer Hand auf unsere Bootshänger verladen und auf unser Vereinsgelände transportiert.
Da die Alte Elbe mitten im Jahr mal wieder viel zu wenig Wasser hatte.
Nach einer Tasse Kaffee und den selbstgebackenden Kuchen unserer treuesten Mitglieder, wurden in Windeseile die Zelte aufgebaut.
Am frühen Abend erfolgte dann die offizielle Begrüßung durch unseren Vorsitzenden Raiko Fröhlich, dem Organisator der Elbefahrt Harald Zeiler und dem Fahrtenleiter für Sachsen-Anhalt Gerd Bode.


Zum 25. Jubiläum der IEF wurde unserem Verein für die gute Zusammenarbeit eine bedruckte Jubiläums - Schiefertafel der Internationalen Elbefahrt von Harald Zeiler überreicht, diese erhält natürlich in unserem Kanuklub einen Ehrenplatz.


Wir sagen dafür noch einmal Dankeschön.


Nach der offiziellen Begrüßung gab es dann Abendbrot und anschließend saßen wir noch bis zum späten Abend mit unseren Gästen zusammen und tauschten Erfahrungen aus.
Am nächsten Tag ging es dann für die Elbefahrer weiter nach Rogätz.


Allen fleißigen Helfern möchten wir auch auf diesem Wege noch einmal Dankeschön sagen, ohne euch wäre diese Veranstaltung nicht möglich gewesen!

 

Sommerfahrt 2019

   

Unsere lang geplante Sommerfahrt fand vom 12.-14. Juli statt. Wie im vorigen Jahr hat es uns wieder an die Havel verschlagen.
In diesem Jahr besuchten wir unsere Sportfreunde vom Kanu Club Rathenow.
Auf einem sehr schönen Gelände, direkt an der Havel bauten wir für 2 Nächte unsere Zelte auf.
Unter den 13 Teilnehmern befanden sich auch unsere ältesten aktiven Sportler mit sagenhaften 84 Jahren.
Nach einem gemütlichen Grillabend ging es gegen Mitternacht ins Bett.
Nachdem unsere Frühaufsteher ein Bad in der Havel genossen haben, wurde erst einmal gut gefrühstückt.
Am Samstag führte unsere Kanutour durch die Stadtschleuse in nördliche Richtung bis zum Hohennauener See.
Auf dem Rückweg überraschte uns ein nahendes Gewitter mit ein paar Regentropfen.
Am Ende des Tages standen für alle 26 km im Fahrtenbuch. Die zweite Tour am Sonntag musste aus Zeitgründen etwas kürzer ausfallen.
Sie war aber für alle reizvoller, da wir einen naturbelassenen Seitenarm der Havel, die Mögeliner Havel befahren haben. Nach einer Rast auf einem Biwakplatz paddelten wir zum Ausgangs Ort zurück.
Wir bedanken uns für die Gastfreundschaft beim Rathenower Wassersportverein Kanu 1922 e.V.

 

25. Internationale Elbfahrt

25. Internationale Elbfahrt

Überzeugende Leistungen in Wusterwitz

Zum 301. Mal fand auf dem Wusterwitzer See eine Kanurennsportregatta statt und wir, der Kanu-Klub Börde Magdeburg e.V., waren mit 23 aktiven Sportlern, am Wochenende (15./16.06.2019), dabei.

Dieser Wettkampf war für einige unserer Sportler nochmal ein guter Test zur Vorbereitung auf die in knapp 2 Wochen stattfindenden Ostdeutschen Meisterschaften. Die Ergebnisse zeigten, dass wir gut vorbereitet sind.

Insgesamt gab es für unsere Sportler gemeinsam mit denen des Kanu-Team Sachsen-Anhalt 38 mal Edelmetall und Monty sowie Colin konnten sich in Ihren Altersklassen sogar den jeweiligen Schülerpokal für die beste Gesamtleistung sichern.

Wir danken Allen für die tollen Leistungen, den Helfern für die tolle Organisation und dem Wettergott, dass er uns dieses Mal nur etwas Wind und ansonsten viel Sonne geschenkt hat. Voller Spannung gilt es nun die letzten Trainingseinheiten vor den Ferien zu absolvieren und unsere Teilnehmer bei den Ostdeutschen Meisterschaften noch einmal anzufeuern, bevor dann im Herbst die nächsten Regatten anstehen.

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